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Jobat

Unser Engagement konzentriert sich auf Jobat, eine Stadt in Zentral-Indien.

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Jobat liegt etwa 200 km von der Westküste entfernt zwischen Bombay (Mumbai) und Delhi im zentral-indischen Bundesstaat Madhya Pradesh - Distrikt Alirajpur. Die Hauptstadt von Madhya Pradesh ist Bhopal. Der Distrikt Alirajpur zählt zu den ärmsten Gegenden Indiens.

Wasser

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Diverses

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Bildung

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Patenschaft

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Medizin

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Sunrise Waisenheim für Knaben

1999 wurde unser erstes Kinderheim eröffnet. Im Waisenheim "Sunrise" wohnen 30 Buben im Alter von 7 bis etwa 20 Jahren.

Die älteren Knaben besuchen die Governmentschool oder die Missionschool. Jüngere sind in die neu gegründeten Schulen Sadbhavna School und St-Xavier Darlene School eingeschult worden, wo sie in English unterrichtet werden und so später besseren Zugang zu weiteren Studien haben.

 

Narmada Waisenheim für Mädchen

Das im Jahre 2003 als Schulhaus erstellte Gebäude wurde im November 2008 zu einem Waisenheim für Mädchen umfunktioniert und erweitert. Dies wurde notwendig, da das erste Heim überfüllt war und nach indischem Gesetz Mädchen und Knaben ab einem gewissen Alter in getrennten Heimen wohnen müssen. Zur Zeit leben 30 Mädchen im Alter von 7 bis 19 Jahren im "Narmada".

 

Studenten und Schulabgänger

10 Studenten wohnen auswärts. Sie sind in anderen Städten an Instituten und Hochschulen eingeschrieben. Jährlich finden weitere Schulabgänger Zugang zu höherer Bildung.

Einige Schulabgänger gehen jeweils den Weg in den beruflichen Alltag, in einen landwirtschaftlichen Betrieb, meist bei Verwandten oder lernen ein Handwerk.

 

Margret Residency, Altersheim

Die Margret Residency ist im Jahr 2008 bezogen worden und ist ein Haus für alte, sehr arme Leute ohne Familie oder für arme Invalide. In der "Margret Residency", dem einzigen Altersheim in weiter Runde, leben 12 bis 16 Betagte, die meist in erbärmlichem, verwahrlostem Zustand eintreten und von den Angestellten liebevoll betreut und gepflegt werden. Einige kehren nach einigen Monaten guter Versorgung und bei besserer Gesundheit nochmals in die Selbständigkeit zurück oder zu Kindern und Verwandten. Andere verbringen ihren Lebensabend in Margrets Residency. Die Zahl der Betreuten ändert laufend. Wir bieten diesen Leuten ein menschenwürdiges Zuhause mit guter Betreuung und sozialer sowie medizinischer Versorgung.

Das Gebäude ist in örtlicher Tradition gebaut, geführt und unterhalten. Im gleichen Gebäude führen wir auch eine Sanitätsstation und einen Kindergarten für Adivasi. Diese Sanitätsstation wird von einer ausgebildeten Krankenschwester betreut. Im Kindergarten werden täglich 16 bis 26 Kinder auf die Schule vorbereitet. Die Kinder der Adivasi sprechen zu Hause meist Bhili, in der Schule jedoch wird Hindi gesprochen, das sie im Kindergarten lernen. Erst bei genügendem Wortschatz können sie in eine Schule eintreten. Anzahl Kinder, Erfolg und Alter beim Übertritt in die Schule variiert und hängt auch vom Willen und Verständnis der Eltern ab. Unser Team fördert die Alphabetisierung der Kinder mit Spiel und Liedern.

 

Mittagstisch für arme Leute

Beim "Mittagstisch" in einem gemieteten Raum wird täglich warmes Essen für etwa 30 Personen gekocht und verteilt. Es kommen Tagelöhner ohne Arbeit, Witwen, Betagte und Menschen in Armut. Einige nehmen ihre Ration gleich mit, andere essen was der Mittagstisch abgibt. Es sind meist Adivasi und Fahrende, die sich da gerne einreihen. Dieses Angebot hat Anklang und scheint ein wichtiges Angebot zu sein, es wird seit vielen Jahren rege in Anspruch genommen.

 

 

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alberto.anwander@gmail.com